CBD-PRODUKTE & SHOPS

Entdecke die Vielfalt von CBD.

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CBD-Kapseln

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Cannabisöl

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CBD für Tiere

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CBD-Öl – Positive Wirkung auf den Körper

CBD-Öl ist mittlerweile bekannter denn je und die Nutzerzahl dieses Allrounders steigt von Tag zu Tag. Dies hat natürlich auch seinen Grund, denn CBD hat ein sehr breit gefächertes Anwendungsgebiet. Cannabidiol, der eigentliche Name von CBD, ist ein Stoff, der in der Hanfpflanze vorkommt. Doch keine Angst: CBD wirkt nicht psychoaktiv. Der Stoff CBD löst definitiv keinen Rausch aus. Im Gegenteil: CBD unterdrückt sogar den Rausch von THC. Er hat weiterhin viele gute Eigenschaften und wirkt nicht nur schmerzlindernd, sondern auch entzündungshemmend und antioxidativ.

Zudem wirkt sich Cannabidiol auf den gesamten Körper positiv aus und kann bei unzähligen Krankheiten und Beschwerden ein wichtiger Helfer sein. Dabei kann Cannabidiol-Öl als alleiniges Mittel oder als unterstützende Therapie eingesetzt werden. Alles, was Sie zu CBD wissen müssen, erklären wir Ihnen hier. Sie erfahren mehr über die Hanfpflanze und ihre wichtigen Inhaltsstoffe, über die Cannabinoide und das körpereigene Endocannabinoid-System sowie über die Dosierung, die Anwendung und die Besonderheiten von CBD. Doch als Erstes möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick geben, was CBD eigentlich ist.

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Wirkung von CBD

Wirkung von CBD

Nutzen Sie die vielfätigen Einsatzmöglichkeiten

CBD hat ein breites Wirkungsspektrum und kann bei leichten bis sehr starken Schmerzen ebenso hilfreich sein wie auch bei Schlafstörungen, depressiven Verstimmungen oder auch nur, um sich zu beruhigen. Weiterhin ist CBD-Öl so wertvoll, dass es auch bei Kindern und Tieren zum Einsatz kommen kann. Denn es hat keine nennenswerten Nebenwirkungen, wenn die Anwendung sachgemäß erfolgt. Dabei wirkt das CBD über das Endocannabinoid-System auf den Körper. Jeder menschliche Körper verfügt über ein Endocannabinoid-System, welches mit Rezeptoren verbunden ist. Diese Rezeptoren sind im ganzen Körper verteilt und kommen im Darm ebenso vor wie auch im Hirn. Gleichzeitig heißt dies auch, dass CBD die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Mehr zum Endocannabinoid-System erfahren Sie in unserem Artikel „Das menschliche Endocannabinoid-System“.

Anwendung von CBD-Öl

Anwendung von CBD-Öl

CBD hilft bei fast allen Beschwerden

CBD-Öl können Sie bei nahezu allen Beschwerden einsetzen. Insbesondere bei Schmerzen und Schlafstörungen hat sich das Cannabidiol-Öl bei vielen Nutzern bewährt. Doch auch bei Arthrose oder anderen chronisch entzündlichen Erkrankungen kann das Öl mit Cannabidiol die Beschwerden lindern. Durch die entzündungshemmende Wirkung von CBD eignet es sich zur innerlichen wie auch zur äußerlichen Anwendung.

Natürlich gibt es noch zahlreiche Beschwerden, die Sie ebenfalls mit CBD-Öl behandelt können. Da jedoch jeder Mensch unterschiedlich auf das Öl mit Cannabidiol-Anteil reagiert, kann es aber auch durchaus sein, dass es bei einem Patienten sehr gut hilft und bei anderen Menschen vielleicht nicht. Ein Versuch, seine Erkrankung mit Cannabidiol-Öl zu behandeln, ist es auf jeden Fall wert. Sprechen Sie vorher die Einnahme von CBD aber unbedingt mit Ihrem behandelnden Arzt ab.

Auch bei diesen Erkrankungen können Sie CBD-Öl unterstützend anwenden:

  • ADHS und ADS
  • Akne und Pickel
  • Angststörungen und Panikattacken
  • Fibromyalgie
  • Hautbeschwerden
  • Hepatitis
  • Herpes
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Morbus Crohn und Reizdarm
  • Multiple Sklerose
  • Neurodermitis
Dosierung von CBD-Öl

Dosierung von CBD-Öl

Die Dosierung lässt sich individuell anpassen

Die CBD-Öl-Dosierung muss individuell erfolgen. Selbstverständlich gibt es Dosierungsempfehlungen, die jedoch nur ein Richtwert sind. Die ganz persönliche Dosierung müssen Sie einfach nach und nach herausfinden.

Wichtig ist jedoch, dass die CBD-Öl-Dosierung sehr niedrig sein muss. Insbesondere zu Beginn der CBD-Behandlung. Dies liegt daran, dass der Körper sich zuerst an den Stoff Cannabidiol gewöhnen muss. Ist die Dosis zu hoch, kann es zu Schwindel, Durchfall und Müdigkeit kommen. Ist die Dosis zu niedrig, kann es zu Kopfschmerzen kommen oder es wirkt aufputschend.

In der Regel beginnen die Nutzer mit 2 Tropfen pro Tag, die entweder vor- oder nachmittags eingenommen werden. Es kann durchaus sein, dass die Tropfen aufputschen. Sollte dies der Fall sein, können Sie einfach einen Tropfen nachdosieren. Die Erfahrungen bestätigen, dass diese Nachdosierung wie ein kleines Wunder wirken kann. Auch können Kopfschmerzen bei der ersten Einnahme auftreten, wenn die Dosis zu gering war. Mit einer Nachdosierung von einem Tropfen können Sie diese schnell lindern.

Alle drei bis vier Tage sollten Sie die CBD-Öl-Dosis dann leicht erhöhen. Dies geschieht solange, bis die Beschwerden deutlich gelindert sind. Die Dosierung kann dann ebenfalls individuell angepasst werden. Bei Schüben, beispielsweise bei Arthrose oder Rheuma, können Sie die Anzahl der Tropfen erhöhen. Haben Sie keine Beschwerden oder Schmerzen, minimieren Sie die Tropfenanzahl.

Diese individuelle Dosierung von CBD-Öl zeigt aber auch, dass es nicht zu einem Gewöhnungseffekt kommt. Der Gewöhnungseffekt ist leider bei den meisten Medikamenten und Mitteln vorhanden. Nicht so bei CBD-Produkten. Denn hier können Sie die Dosierung täglich anpassen.

Selbst wenn Sie die Einnahme einmal oder zweimal vergessen, ist es nicht schlimm. Das CBD wirkt auch noch nach ein bis zwei Tagen. Allerdings treten Beschwerden bereits nach rund drei Tagen wieder auf, wenn Sie die Einnahme mehrmals vergessen. Dosierungsempfehlungen finden Sie in dem Artikel „Die richtige Dosierung von CBD-Öl“.

Nebenwirkungen von CBD-Öl

Nebenwirkungen von CBD-Öl

Bei richtiger Anwendung sind keine unerwünschten Nebeneffekte zu befürchten

In der Regel hat CBD-Öl keine nennenswerten Nebenwirkungen. Allerdings kann es, vor allem bei empfindlichen Personen, immer zu unerwünschten Reaktionen kommen. Aus diesem Grund testen Sie das CBD-Öl bitte in der Armbeuge. Treten keinen Rötungen oder Reizungen auf, können Sie das CBD-Öl in der Regel problemlos einnehmen. Auch die WHO, die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen, hat CBD-Öl als ungefährlich eingestuft.

Dennoch kann es bei unsachgemäßer Anwendung zu leichten Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Durchfall und Übelkeit kommen. Auch Schwindel kann auftreten. Alle Symptome klingen jedoch innerhalb weniger Stunden wieder ab.

Vorsicht ist bei Menschen geboten, die Medikamente einnehmen. Hier könnte es zu Wechselwirkungen kommen, weshalb Sie die Einnahme mit Ihrem behandelnden Arzt abklären müssen. Kennt er sich mit dem CBD-Öl nicht aus, besteht noch die Möglichkeit des sogenannten Grapefruit-Tests. Dürfen die Medikamente, die Sie einnehmen, nicht unmittelbar nach dem Essen einer Grapefruit eingenommen werden, kann es auch bei CBD-Öl zu Wechselwirkungen kommen. Mehr zum Grapefruit-Test erfahren Sie in dem Artikel „Was ist der Grapefruit-Test?“.

Cannabidiol

Cannabidiol

Nutzen Sie die vielfätigen Einsatzmöglichkeiten

Cannabidiol, also CBD, ist ein Inhaltsstoff, der in der Hanfpflanze vorkommt. Er zählt zu den Cannabinoiden, zu denen auch THC, CBG oder CBN zählen. Die bekanntesten Cannabinoide sind jedoch CBD und THC, da diese bisher auch am meisten erforscht sind.

Durch die Erforschung von CBD stellten die Wissenschaftler fest, dass dieser Inhaltsstoff sich sehr positiv auf den gesamten Körper auswirkt. Er zeigt bei Epilepsie, Morbus Crohn oder auch Multiple Sklerose eine hervorragende Wirkung. Die Symptome reduzierten sich, während das allgemeine Wohlbefinden stieg. Daher verschreiben immer mehr Ärzte medizinisches Cannabis bei diesen Erkrankungen. CBD selbst wird in der Regel nicht verschrieben und ist frei verkäuflich und legal erhältlich. CBD selbst wird in der Hanfpflanze als CBDa produziert. Durch die chemische Isolierung gewinnt man es. Danach ist die Erhitzung von CBDa sehr wichtig, um den Wirkstoff CBD zu erhalten. Diese Erhitzung nennt man Decarboxylierung und sie wird benötigt, um aus dem Vorstoff CBDa den Wirkstoff CBD zu machen. Gleiches gilt übrigens auch für THC und die anderen Cannabinoide. Weitere Informationen, was genau CBD ist, erhalten Sie in dem Artikel „Was genau ist CBD?“.

CBD-Öl für Kinder

CBD-Öl für Kinder

Was bei der Dosierung von CBD-Öl für Kinder zu beachten ist

Da Cannabidiol nicht berauschend wirkt, besteht auch die Möglichkeit, CBD-Öl für Kinder zu nutzen. Dabei hat es sich vor allem bei Kindern mit ADHS oder ADS wie auch Kindern mit Epilepsie und Autismus bewährt. Hier ist jedoch jedes Kind individuell – und während einige mit CBD-Öl gut zurechtkommen, benötigen andere Kinder das medizinische Cannabis. Medizinische Cannabis kann jedoch nur von einem Arzt verschrieben werden und ist rezeptpflichtig. Der Grund hierfür ist, dass Medizinalcannabis zu gleichen Teilen aus CBD und THC besteht. Somit fällt es unter das Betäubungsmittelgesetz. Doch auch gesunde Kinder können vom CBD-Öl profitieren. Zum einen unterstützt es das Immunsystem und zum anderen hat es einen positiven Effekt bei ängstlichen oder sehr nervösen Kindern. Nein, die Kids werden damit nicht ruhiggestellt, aber das CBD-Öl kann signifikant bei der Entspannung und Beruhigung helfen. Zudem fördert das Cannabidiol-Öl die Konzentration und die Leistungsfähigkeit und kann so sehr hilfreich sein.

CBD-Öl für Tiere

CBD-Öl für Tiere

Was bei der Dosierung von CBD-Öl für Tiere zu beachten ist

Cannabidiol ist hervorragend geeignet, um es bei Tieren einzusetzen. Vorwiegend wird es bei älteren Tieren genutzt, um altersbedingte Leiden wie Arthrose oder Gelenkbeschwerden zu lindern. Doch auch bei Gewitter oder an Silvester, wenn die Tiere nervös sind, schätzen die Nutzer das CBD-Öl für Tiere ganz besonders. Das Öl mit Cannabidiol wirkt beruhigend, die Tiere sind deutlich entspannter und haben keine Angst vor dem Donner oder den Böllern.

Weiterhin sind im Internet glaubhafte Videos zu finden, die zeigen, wie CBD-Öl für Tiere bei Epilepsie eingesetzt wird und der Anfall deutlich schneller vorübergeht. Dabei berichten die Nutzer, dass sich die Anfälle außerdem stark reduzieren und nicht mehr so häufig vorkommen.

Viele Nutzer lieben das CBD-Öl aber auch deswegen, weil es dem Tier dabei hilft, angstfrei über die Regenbogenbrücke zu gehen. Das Tier wirkt deutlich entspannter und ist nicht so nervös. CBD nimmt dem Tier die Angst und beruhigt es. Natürlich können auch die Tierhalter an einem solchen Tag von dem CBD-Öl profitieren.

Wie Sie sehen, ist CBD-Öl ein Allrounder der Extraklasse und gerade deshalb wird es immer beliebter. Dabei kann es vielfältig eingesetzt werden und neben dem CBD-Öl gibt es noch Salben, Cremes oder auch Tee mit Cannabidiol. Selbst Kapseln und Tablette oder Kaugummis sind erhältlich. Somit kann jeder Nutzer seinen Favoriten finden und sich und seinem Körper etwas Gutes tun.

Auf den weiteren Seiten erfahren Sie alles, was Sie über CBD im Allgemeinen wissen müssen. Wir stellen Ihnen die verschiedenen Produkte vor, geben Ihnen Tipps und Informationen und halten Sie auf den Laufenden, wenn es neue Studien gibt.