7 Tipps für einen besseren Schlaf mit CBD

Viele Menschen leiden unter chronischen Schlafstörungen, weshalb sie sich morgens müde, antriebslos, unmotiviert und unkonzentriert fühlen. Dabei ist ein gesunder und tiefer Schlaf extrem wichtig für die Regeneration, um für den nächsten Tag neue Kraft zu haben und fit und ausgeruht zu sein. Sobald die Schlafstörungen chronisch werden und du jede Nacht aufwachst oder nicht richtig ein- oder durchschlafen kannst, solltest du deine Gewohnheiten und Schlafhygiene etwas genauer unter die Lupe nehmen. CBD kann dir möglicherweise dabei helfen, deine Schlafprobleme in den Griff zu bekommen.

Warum ein gesunder Schlaf wichtig ist

Bestimmt kennst du das Gefühl, wenn du nachts schlecht geschlafen hast. Sobald dies über einen längeren Zeitraum passiert, leidet deine Leistungsfähigkeit darunter. Oft neigen wir in diesen Situationen zu Stimulanzien, wie zum Beispiel Kaffee, die uns letztendlich noch müder machen und uns nachts noch länger wachhalten.

Fakt ist: Ein erholsamer Schlaf ist für jeden Menschen essenziell, um neue Kraft zu tanken und fit, produktiv und geistig wach zu sein. Wusstest du, dass der Körper in der Nacht wichtige Reparaturprozesse durchführt, indem er zum Beispiel neue Zellen bildet? Wir müssen schlafen, um optimal regenerieren zu können, was sich wiederum positiv auf

  • unsere kognitive und körperliche Leistungsfähigkeit,
  • die Stressbewältigung,
  • die Verarbeitung von erlernten Dingen,
  • unser Hormonsystem,
  • das Immunsystem

auswirken kann. Wie viel Schlaf wir tatsächlich brauchen, hängt von vielen Faktoren, wie zum Beispiel dem Alter, ab.

Einige Menschen müssen etwas länger schlafen, um morgens ausgeruht und fit zu sein, andere weniger. Meistens kommen wir mit zunehmendem Alter mit sechs bis sieben Stunden Schlaf pro Tag aus, während wir in jungen Jahren täglich bis zu neun Stunden schlafen. Eine Nacht ohne Schlaf reicht bereits aus, um die Auswirkungen von Schlafproblemen zu spüren. Halten die Schlafstörungen über einen längeren Zeitraum an, werden die Symptome stärker und können sich beispielsweise durch

  • chronische Erschöpfung,
  • Konzentrationsstörungen,
  • Antriebslosigkeit,
  • Müdigkeit,
  • körperliche und geistige Erschöpfung,
  • Kopfschmerzen,
  • Wahrnehmungsstörungen,
  • Sehschwäche,
  • Verdauungsstörungen,
  • muskuläre Verspannungen,
  • Schwindel

bemerkbar machen. Langfristig sollen sie erhebliche Auswirkungen auf den privaten und beruflichen Alltag haben und das Wohlbefinden beeinflussen können. Derzeit geht man davon aus, dass Schlafstörungen womöglich zu gesundheitlichen Problemen führen können. So werden sie zum Beispiel mit Diabetes Typ 2 und Übergewicht in Verbindung gebracht.

Welche Ursachen kommen für Schlafstörungen infrage?

Schlafstörungen können viele Ursachen haben. Eine der häufigsten Ursachen ist zum Beispiel Stress, der die Gedanken ständig kreisen lässt und das Einschlafen erschwert. Als weitere Ursachen können

  • eine schlechte Schlafhygiene,
  • ein unausgeglichener Tag-Nacht-Rhythmus,
  • seelische oder körperliche Probleme,
  • Drogen, Alkohol oder Medikamente,
  • zu viel Koffein,
  • externe Faktoren (Lärm, harte Matratze)

infrage kommen.

CBD für den Schlaf: Welche Wirkung kann Cannabidiol haben?

CBD wird immer öfter als wirksames Mittel bei Schlafstörungen genannt. Das liegt daran, dass dem Wirkstoff eine beruhigende und entspannende Wirkung zugeschrieben wird. Auch bei Angststörungen, die zum Beispiel zu Alpträumen führen können, kann CBD Anwendung finden. Sobald wir unter Alpträumen leiden, können wir nachts nicht richtig durchschlafen und wachen mehrmals in der Nacht auf, sodass wir uns morgens müde und antriebslos fühlen.

Oft können Schlafstörungen auch hormonelle Ursachen haben, wenn der Körper zum Beispiel zu viel Cortisol und zu wenig Melatonin produziert. Beide Hormone sind für einen ausgeglichenen Tag-Nacht-Rhythmus zuständig und können bei einem Ungleichgewicht zu Schlafstörungen führen. CBD soll diesbezüglich nicht nur das innere Gleichgewicht wiederherstellen können – der Wirkstoff soll auch die Einschlafzeit verkürzen und die Schlafqualität (Schlaftiefe) verbessern können.

Welche Tipps gibt es für einen erholsamen Schlaf mit CBD?

CBD kommt immer öfter bei Schlafstörungen zum Einsatz, sodass in diesem Zusammenhang auch häufig von Schlafmittel-Tropfen die Rede ist. Nichtsdestotrotz reicht CBD allein nicht aus, um Schlafstörungen zu lindern, weshalb Betroffene auch einen kritischen Blick auf ihre Schlafgewohnheiten werfen sollten.

1. Entspannendes Bad mit CBD-Kugeln

Hersteller bieten viele Möglichkeiten an, um CBD im Alltag äußerst abwechslungsreich zu nutzen. So kann CBD nicht nur in Form von Schlafmittel-Tropfen eingenommen, sondern auch für ein entspannendes Bad vor dem Schlafengehen verwendet werden. Ein warmes Bad kann tatsächlich äußerst entspannend sein, da es sowohl auf den Körper als auch auf den Geist beruhigend einwirkt. CBD wird hier einfach in Form von Badekugeln ins Badewasser gegeben. Auch können ätherische Öle, wie zum Beispiel Lavendelöl, unterstützend wirken, da sie eine entspannende Wirkung haben.

Viele Badekugeln sind dabei nicht nur mit CBD, sondern auch mit Lavendel oder anderen beruhigenden Inhaltsstoffen angereichert, sodass sie zu einem ruhigen und gesunden Schlaf beitragen können. Sobald sich die Badekugeln im Badewasser aufgelöst haben, geben sie ihre Wirkstoffe frei, die der Körper dann über die Haut und Schleimhaut (Nase) aufnehmen kann.

Ein entspannendes Bad mit CBD kann helfen
Bei Schlafproblemen kann ein entspannendes Bad mit CBD-Badekugeln helfen

2. Schlafmittel-Tropfen mit CBD

CBD-Tropfen werden oft als Schlafmittel-Tropfen bezeichnet, weil sie beim Einschlafen helfen können, ohne abhängig zu machen. Viele Menschen greifen bei Schlafstörungen sehr gerne auf Schlaftabletten zurück, die den Körper jedoch daran hindern können, in die Tiefschlafphase zu kommen. Ein tiefer Schlaf ist für eine ausreichende Erholung jedoch absolut notwendig.

Schlafmittel-Tropfen mit CBD können hier eine gute Alternative sein. Sie können auch ruhig über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Die CBD-Dosierung kann je nach Alter, Konstitution und Geschlecht variieren, jedoch sollten Betroffene stets mit einem niedrig konzentrierten CBD-Öl beginnen und die Dosierung dann bei Bedarf steigern. Bei Schlafstörungen können als Einstieg etwa fünf Tropfen CBD-Öl (5 %) eingenommen werden, am besten eine halbe oder eine Stunde vor dem Schlafengehen.

Bei Schlafstörungen sollten Betroffene auf Vollspektrum-Öle zurückgreifen, die noch weitere Pflanzenstoffe enthalten. Diese Begleitstoffe können die Wirkung von CBD verstärken (Entourage-Effekt). Ein erster positiver Effekt soll sich in der Regel nach etwa drei Tagen einstellen – jedoch kann es auch vorkommen, dass die gewünschte Wirkung ausbleibt. Dann kann die Anzahl der Tropfen (langsam) erhöht werden, jedoch sollte die Höchstmenge nicht mehr als zehn Tropfen vor dem Schlafengehen betragen. Dabei wird das Öl einfach unter die Zunge geträufelt und etwa zwei Minuten im Mund belassen, damit die Mundschleimhaut den Wirkstoff aufnehmen kann.

Viele Betroffene, die unter chronischen Schlafstörungen leiden, trinken vor dem Zubettgehen auch gerne eine warme Milch oder einen Beruhigungstee (Hopfen, Melisse) mit Honig und geben einfach ein paar Tropfen CBD hinzu. Wichtig ist dabei, dass das Getränk dabei nicht zu heiß ist, da der Wirkstoff seine Wirksamkeit bei hohen Temperaturen verlieren kann.

3. CBD-Spray mit Melatonin

Melatonin ist ein natürliches Schlafhormon, das unser Körper nach Anbruch der Dunkelheit in der Zirbeldrüse produziert. Sobald wir unter Schlafstörungen leiden, kann dieser natürliche Mechanismus gestört sein, sodass wir zu wenig Melatonin bilden. Wusstest du, dass dieser Effekt bei Schichtarbeitern und Vielfliegern besonders häufig auftritt? Schuld ist ein veränderter Tag-Nacht-Rhythmus, der das Hormonsystem durcheinanderbringt.

Aus diesem Grund bieten viele Hersteller ein spezielles CBD-Spray mit Melatonin an, um das Schlafhormon von außen zuzuführen. Beide Wirkstoffe – sowohl CBD als auch Melatonin – sollen sich auf den Schlaf positiv auswirken können, wenn sie etwa 30 Minuten vor dem Schlafengehen eingenommen werden. Die empfohlene Dosierung soll hier bei etwa fünf Pumpstößen liegen, die bei Bedarf erhöht werden können.

4. CBD zum Verdampfen

CBD kann nicht nur als Tropfen oder Spray eingenommen, sondern auch mithilfe von sogenannten Vaporizern verdampft werden. Der Körper soll den Dampf ebenso gut aufnehmen können wie das Öl, was vor dem Schlafengehen von Vorteil sein könnte.

5. Schlafmittel-Tropfen zum Backen verwenden

Wer gerne backt, kann sich seine eigenen CBD-Kekse herstellen, die dann einfach etwa eine Stunde vor dem Schlafengehen gegessen werden. Ähnlich wie bei der Milch oder dem Tee mit Honig sollten die Kekse nicht bei allzu hohen Temperaturen gebacken werden, da die Wirkung von CBD bei hohen Temperaturen nachlassen soll. Alternativ können bei vielen Herstellern Kekse, Kuchen, Schokolade oder Gummibärchen gekauft werden, die den Wirkstoff CBD enthalten.

6. Geregelter Tag-Nacht-Rhythmus

Wusstest du, dass dein Körper sich an einen geregelten Tag-Nacht-Rhythmus gewöhnen kann? Indem du zum Beispiel jeden Abend um dieselbe Zeit ins Bett gehst, gewöhnt dein Körper sich an die neue Routine, weshalb du ganz automatisch müde wirst und nachts auch besser schlafen kannst. Mithilfe von CBD-Tropfen oder CBD-Sprays, die den Wirkstoff Melatonin enthalten, kannst du zusätzlich zu einem gesunden Schlaf beitragen.

7. Schlafritual finden

Der Körper liebt die Routine. Wenn du deinen Abend jeden Tag anders gestaltest, kann sich dies negativ auf deinen Schlaf auswirken. Wer jedoch sein eigenes Schlafritual findet, bereitet seinen Körper automatisch auf die Nachtruhe vor. CBD kann übrigens bei jedem Schlafritual Anwendung finden, wobei die Variante mit Melatonin besonders wirksam sein soll.

Entspannungstechniken, wie zum Beispiel Yoga und Meditation, sollen vor dem Zubettgehen für die nötige Ruhe sorgen können. Auch kann es entspannend sein, ein gutes Buch zu lesen oder ruhige Musik zu hören. Auf eine deftige Mahlzeit, Action- und Horrorfilme, Alkohol und Sport sollten Menschen mit Schlafstörungen in den späten Abendstunden lieber verzichten, da diese Dinge den Schlaf stören können.

Ebenso störend können Lichtquellen mit LED (Fernseher, Computer, Smartphone) sein, da sie die Ausschüttung von Cortisol anregen, während die Melatonin-Bildung unterdrückt wird. Am besten ist es, störende Lichtquellen zu verbannen und das Schlafzimmer mit blickdichten Vorhängen abzudunkeln, um nachts besser schlafen können. Eine kühle Raumtemperatur, die bei etwa 17 bis 19 Grad Celsius liegt, hat sich diesbezüglich als besonders hilfreich zum Einschlafen erwiesen.

Fazit: CBD kann bei Schlafstörungen hilfreich sein

Viele Menschen leiden heutzutage unter Schlafstörungen. Allerdings kann man etwas dagegen tun, indem man zum Beispiel seine Schlafgewohnheiten ändert und sich ein Schlafritual angewöhnt. CBD-Produkte sollen dabei unterstützend wirken, da der Wirkstoff Cannabidiol beruhigend, entspannend und ausgleichend wirken kann.

CBD kann entweder als Öl unter die Zunge geträufelt oder als Spray eingenommen werden, wobei die Sprays auch oft in Kombination mit Melatonin angeboten werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, den Wirkstoff mithilfe eines Vaporizers zu verdampfen oder in Form von Badekugeln in das Badewasser zu geben.


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Bildnachweis: AA.Shkob / Shutterstock.com, Anna Om / Shutterstock.com

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